Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei - Schloss Wolfsthurn

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Barocke Pracht hinter 365 Fenstern

Auf einem Hügel oberhalb von Mareit bei Sterzing thront Schloss Wolfsthurn, von dem der Tiroler Historiker Johann N. Tinkhauser im 19. Jahrhundert behauptete, es sei das „schönste Schloss von Tirol“. Die barocke Anlage befindet sich seit ihrer Erbauung im Besitz der Familie Sternbach und beherbergt seit 1996 das Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei. Das Museum zeigt die original eingerichteten Prunkräume und eine reiche kulturhistorische Sammlung zur Jagd- und Fischereigeschichte. Zum Schloss führt der abwechslungsreiche Themenweg „Wald und Wasser“.

November

Winterpause


Über die Wintermonate bleibt das Museum geschlossen.
Ab dem 2. April 2019 ist das Museum wieder geöffnet.

 Foto: H. M. Gasser

 

 

 

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Angebote für Schulklassen


Unsere Programme für das Schuljahr 2018/19:

Tiere und ihre Lebensräume
Die Tierwelt Südtirols
Kindheit im Schloss
Schlossführung

Die Programme als Prospekt zum Download

Foto: O. Verant

 

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Franz Andrä von Sternbach


Franz Andrä von Sternbach (1675–1755) ließ Schloss Wolfsthurn erbauen. Er war Regierungsbeamter in Wien, Fabrikant und Gewerke. Das Prettauer Kupferbergwerk brachte ihm hohe Einkünfte. Der Freiherr, dem Barock und der Baufreude verpflichtet, erbaute und sanierte mehrere Schlösser und Ansitze und stattete diese mit großem Kunstsinn prunkvoll aus. Auf den frommen Marienverehrer, Kunstfreund und Mäzen gehen viele Altarstiftungen im Tiroler Raum zurück.