Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei - Schloss Wolfsthurn

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Barocke Pracht hinter 365 Fenstern

Auf einem Hügel oberhalb von Mareit bei Sterzing thront Schloss Wolfsthurn, von dem der Tiroler Historiker Johann N. Tinkhauser im 19. Jahrhundert behauptete, es sei das „schönste Schloss von Tirol“. Die barocke Anlage befindet sich seit ihrer Erbauung im Besitz der Familie Sternbach und beherbergt seit 1996 das Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei. Das Museum zeigt die original eingerichteten Prunkräume und eine reiche kulturhistorische Sammlung zur Jagd- und Fischereigeschichte. Zum Schloss führt der abwechslungsreiche Themenweg „Wald und Wasser“.

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Saisonende


Schloss Wolfsthurn bleibt vom 16. November 2016 bis zum 31. März 2017 geschlossen.

Am 1. April 2017 öffnen wir wieder unsere Tore.

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Wer kennt dieses Bild?


Das Aquarell von Albert Stolz (1875–1947) zeigt die Stube des Hofes Haggenbach in Afing und befindet sich in gedruckter Version in der Sammlung des Volkskundemuseums, jedoch ohne Herkunftsnachweis. Das Bild ist eine wichtige Bildquelle für unser Keramik-Forschungsprojekt. Wir würden es gerne für die Sonderausstellung und den Begleitkatalog im kommenden Jahr verwenden, suchen deshalb nach seinem Besitzer/seiner Besitzerin und bitten um Rückmeldung im Volkskundemuseum unter 0474 552087.

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Höfe ohne Männer. Frauenalltag im Ersten Weltkrieg

Sonderausstellung vom 1. April 2016 bis 15. November 2016 - verlängert bis 15. November 2017

Wie erlebten Frauen im ländlichen Tirol die Zeit des Ersten Weltkrieges?

Die Sonderausstellung zeigt anhand von Fotografien, Briefen, Tagebüchern, persönlichen Erinnerungsstücken, Interviews etc. was es für Frauen auf den Bauernhöfen bedeutete, nur mit Hilfe von Kindern, Halbwüchsigen und älteren Menschen Arbeit und Alltag zu meistern. Mehr

Foto: Amt für Film und Medien, Bestand Peter Hasler, Trens.